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Zustand Kappler Straße

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

immer wieder, und auch bei einer kürzlich von uns durchgeführten öffentlichen Veranstaltung in Littenweiler, sind wir auf den äußerst sanierungsbedürftigen Zustand der Kappler Straße angesprochen worden.
Es wurde vorgetragen und ist durch Augenschein leicht nachvollziehbar, dass sich der Asphalt, insbesondere durch den Schwerlastverkehr, stellenweise deutlich abgesenkt hat.
Die Anwohnerinnen und Anwohner der Kappler Straße sind durch den häufigen Umleitungsverkehr im Falle einer Tunnelsperrung ohnehin schon sehr stark belastet. Umso wichtiger ist es, dass diese Straße so rasch wie möglich in einen verkehrstechnisch ordnungsgemäßen Zustand gebracht wird.

Vor diesem Hintergrund bitten wir Sie daher um die Beantwortung der folgenden Fragen:

  1. Wie schätzt die Verwaltung den Zustand der Kappler Straße ein?
  2. Bis wann ist eine Sanierung der Kappler Straße geplant?

Für die Beantwortung bedanken wir uns bereits vorab.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Klaus Schüle, stv. Fraktionsvorsitzender
Hansjörg Sandler, Verkehrspolitischer Sprecher

 

Antwort der Verwaltung vom 14.08.2015

Sehr geehrter Herr Stadtrat Dr. Schüle,
sehr geehrter Herr Stadtrat Sandler,

vielen Dank für Ihr Schreiben vom 17. Juli 2015 an Herrn Oberbürgermeister Dr. Salomon, in welchem Sie danach fragen wie die Verwaltung den Zustand der Kappler Straße einschätzt sowie wann eine Sanierung geplant sei.

Teilbereiche der Kappler Straße (ca. 520 m Länge), insbesondere zwischen Linden­mattenstraße und Keltenstraße, sowie Bereiche östlich der Reinhold-Schneider­Straße sind in einem sanierungsbedürftigen, jedoch noch verkehrssicheren Zustand. Generell wird die Straße von Mitarbeitern des GuT regelmäßig kontrolliert und, falls erforderlich, mit kleinen Flickarbeiten verkehrssicher gehalten.

Es ist zumindest vorgesehen, im Zuge von Leitungsmaßnahmen der badenova im September 2015 Teilbereiche der Kreuzung Kappler Straße/Keltenstraße zu sanie­ren.
Für den Doppelhaushalt 2015/16 sind keine weiteren Sanierungsmittel bereitgestellt. Das GuT beabsichtigt, die Maßnahme für den nächsten Doppelhaushalt anzumel­den.

Mit freundlichen Grüßen,

Prof. Dr. Martin Haag
Bürgermeister