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Amtsblatt Nr. 736: Schulsanierungen / Dietenbach

Über 100 Millionen für unsere Schulen…

Seit 2010 hat die Stadt unglaubliche Summen in den Bau unserer Schulen investiert: Über 100 Millionen Euro wurden verbaut in umfassende Sanierungen und Erweiterungen, in moderne naturwissenschaftliche Räume, neue Cafeterien und Sportanlagen, in die Sanierung von Umkleiden und Duschen oder auch in die Einrichtung von Trinkwasseranlagen.

Mit dem CDU-Masterplan, der 2007 beschlossen wurde, rückten damals die Schulen als Schwerpunkt in den Fokus. Dieser Masterplan gab die Ziele Entschuldung und Sanierung bzw. Investition vor und wurde als Leitlinie der Freiburger Finanzpolitik beschlossen.

„In einer finanziell schwierigen Situation haben wir als CDU-Fraktion damals Prioritäten gesetzt, die bis heute bestehen“, macht Klaus Schüle, schulpolitischer Sprecher der Fraktion, deutlich. „Die Ergebnisse machen Jahr für Jahr deutlich, dass unsere langfristige Perspektive und unsere Prioritäten genau richtig sind.“

Und wer die Gelegenheit hatte, sich in einer sanierten Schule umzusehen, der weiß, dass es hier nicht um einfache Erneuerungen geht. Unsere Schulen erfüllen höchste Standards und große Lehr- und Lernqualität.

„Wir wollen jedoch nicht stillhalten, denn es gibt noch viel zu tun.“ Die Liste der Schulen, bei denen noch Bedarf an Erweiterung und Erneuerung besteht, ist lang.

„Auch wenn noch vieles vor uns liegt: Was in den vergangenen Jahren gemeinsam gestemmt wurde, ist beeindruckend und zeugt von der richtigen Fokussierung, aber auch der großen Wirtschaftskraft unserer Stadt“, so Schüle.

…und es werden noch mehr!

Im kommenden Doppelhaushalt und darüber hinaus werden wir weitere Schulen fit für die Zukunft machen. Allein die Staudinger Gesamtschule wird bis zur Fertigstellung im Jahr 2027 einen dreistelligen Millionenbetrag benötigen.

Und aufgrund des großen Anstiegs an Schülerzahlen werden wir im jetzigen Doppelhaushalt für unsere Grundschüler die Lorettoschule und die Feyelschule erweitern.

„Wir als CDU-Fraktion beraten darüber hinaus den Antrag, eine Planungsrate für ein Gymnasium am Tuniberg einzustellen. Das haben wir angekündigt, und das halten wir auch“, betont der stellvertretende Vorsitzende. „Die Tuniberggemeinden – und Freiburg insgesamt – müssen so rasch wie möglich wieder eine weiterführende Schule bekommen.“

Nicht vergessen: Am 24.02. wählen gehen!

Damit Freiburg familienfreundlich und vielfältig bleiben kann, brauchen wir mehr langfristig bezahlbaren Miet- und Eigentumswohnraum für alle Bevölkerungsgruppen – unsere Stadt braucht den neuen Stadtteil Dietenbach!

43 von 48 Gemeinderätinnen und Gemeinderäten aus dem gesamten politischen Spektrum unterstützen dieses Ziel.

Es liegt nun auch in Ihren Händen: Informieren Sie sich, bringen Sie sich ein und von allem: Nehmen Sie Ihr Wahlrecht wahr!

Wir appellieren an Sie: Stimmen Sie am 24. Februar mit NEIN und machen Sie den neuen Stadtteil Dietenbach möglich.